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Perimenopause: Welche Symptome auftreten und was dein Wohlbefinden erhält

Perimenopause: Welche Symptome auftreten und was dein Wohlbefinden erhält

Hitzewallungen, Schlafstörungen und Scheidentrockenheit – alles typische Symptome der Menopause, einer bekannten und oft tabuisierten Lebensphase einer Frau. Sie ist geprägt von hormonellen Veränderungen, die sich auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden im eigenen Körper auswirken können.

Doch bevor die Regelblutung endgültig ausbleibt, durchläuft der weibliche Körper bereits eine Übergangsphase: Die Perimenopause.

Was ist die Perimenopause? 

Die Perimenopause bezeichnet die Zeit vor den Wechseljahren. In dieser Phase signalisiert der Körper schrittweise eine hormonelle Veränderung. Erste Anzeichen der Perimenopause erleben Frauen meistens mit 40 Jahren, dies kann allerdings individuell auch zwischen 35 und 45 Jahren liegen.

Durch das Absinken des Östrogenspiegels in den Jahren vor der Menopause resultieren folgende, häufig genannte Symptome:

  • Unregelmäßige Zyklen  
  • Hitzewallungen  
  • Schlafprobleme  
  • Vergesslichkeit  
  • Stimmungsschwankungen
  • Scheidentrockenheit  

Scheidentrockenheit in der Perimenopause 

Durch den sinkenden Östrogenspiegel wird der natürliche Feuchtigkeitsgehalt der Scheidenhaut beeinträchtigt. Dadurch leiden einige Frauen schon in der Perimenopause an Scheidentrockenheit, was Juckreiz und unangenehmes Brennen mit sich bringt. In dieser Phase wird die Vaginalschleimhaut dünner und weniger elastisch, sodass Risse und somit auch Infektionen ein häufiges Problem darstellen. Im selben Zuge verändert sich ebenfalls der pH-Wert der Vagina, welcher von den üblichen 3,8 - 4,5 auf bis zu 5 steigt und somit ein weniger säuerliches, für Keime anfälligeres Milieu schafft.  
Fachärzte empfehlen aus diesen Gründen den Einsatz von feuchtigkeitsspendenden Cremes, die den äußeren Intimbereich schonend mit ausreichend Schutz versorgen.  

Warum unsere Schutz- und Pflegecreme für den äußeren Intimbereich hilfreich ist

Die feuchtigkeitsspendende Schutz- und Pflegecreme kann Infektionen vorbeugen, indem sie durch das tägliche Auftragen einen leichten Mantel auf die Haut legt und somit, dank Vitamin E, vor äußeren Einflüssen schützt. Gerade weil die Haut im Intimbereich schon durch leichte Reibung bei sportlichen Aktivitäten oder durch eine Rasur gereizt sein kann, ist es umso wichtiger eine sanfte Unterstützung in Form einer Creme in die Routine einzubauen. 

Schutz- und Pflegecreme + Zink bei gereizter Intimhaut 

Unsere Schutz- und Pflegecreme sorgt mit ihrem Zinkanteil für eine entzündungshemmende Wirkung bei bereits angegriffenen Hautstellen des äußeren Intimbereichs. Da Frauen besonders in der Perimenopause aufgrund des sinkenden Östrogenspiegels anfällig für Infektionen im Intimbereich sind, ist eine Schutzcreme mit zusätzlichem Zink besonders hilfreich bei auftretenden Beschwerden wie

  • nässenden Hautstellen 
  • Rötungen
  • Brennen
  • Juckreiz 

In einer Lebensphase, in der die Intimhaut besondere Aufmerksamkeit benötigt, unterstützen die Intimpflegeprodukte von Phametra die natürliche Hautbarriere und bieten geeigneten Schutz vor Austrocknung und Irritationen. 

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Quellen:

Das urogenitale Syndrom der Menopause | gynäkologie + geburtshilfe | Springer Nature Link

 

Erschöpft, emotional und vergesslich mit Anfang 40? Willkommen in der Perimenopause! | Google – Fokus Frauengesundheit

 

Urogenitale Beschwerden | Schwerpunktthemen | Deutsche Menopause Gesellschaft

 

Vaginale Trockenheit nach der Menopause: Warum sie nicht von selbst verschwindet und was Sie dagegen tun können | SeeMe-nopause Deutschland

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